REQUIEM

 
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Judith Ostermann

 
Judith Ostermann

Geboren 1978 in Berlin. 1998 – 2001 Studium der Europäischen Ethnologie und der Romanistik in Berlin und Barcelona. 2001 – 2009 Studium der Kunstgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin mit dem Schwerpunkt Italien der Frühneuzeit. 2004 – 2008 im Rahmen des Projektes „Kunstgeschichte an Schulen“ Leitung der Kunst AG „Sehen Lernen“ an Berliner Grundschulen. 2005 – 2009 wissenschaftliche Hilfskraft beim DFG-Forschungsprojekt „REQUIEM“ – Die römischen Papst- und Kardinalsgrabmäler der frühen Neuzeit. Seit April 2006 freie Mitarbeiterin beim museumspädagogischen Dienst der staatlichen Museen zu Berlin. Seit Oktober 2009 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kunst- und Bildgeschichte der Humboldt-Universität zu Berlin, Lehrstuhl […]

Radiobeiträge

 

Römische Gräber und digitale Bilder Radio Bremen – Studio Nordwest Sonntag, 4. Juni 2006, 19:05-20:00 Uhr Kunstgeschichte zwischen Schöpferischem, Technik und Wissenschaft Sie bringen scheinbar völlig Gegensätzliches zusammen: Die Kunsthistoriker an der Humboldt-Universität in Berlin. Denn sie beschäftigen sich mit römischen Kardinalsgräbern genauso wie mit den Kunstkammern des Absolutismus und den digitalen Bildern der Gegenwart. All dies gehört für die Mitarbeiter des wohl innovativsten kunsthistorischen Instituts in Deutschland eng zusammen. Horst Bredekamp, der Leiter dieser Einrichtung sagt gar, dass man die digitalisierten Bilder unserer Tage nicht ohne die Kunstgeschichte verstehe könne. Überall gehe es um die Grenzen zwischen dem Schöpferischen […]