Prof. Dr. Philipp Zitzlsperger

 
Prof. Dr. Philipp Zitzlsperger

Philipp Zitzlsperger studierte Kunstgeschichte, Archäologie und Neuere Geschichte in München und Rom. In seiner Magisterarbeit bearbeitete er das Thema “Die gotischen Skulpturenzyklen der ‘klugen und törichten Jungfrauen’ in Deutschland”. In seiner Dissertation beschäftigt er sich mit der politischen Ikonographie der Papst- und Herrscherporträts des Gianlorenzo Bernini (publiziert bei Hirmer, München 2002). Im Jahr 2007 wurde er an der Humboldt-Universität zu Berlin habilitiert. Die Habilitationsschrift (Titel: Kleider sprechen Bände. Kostümkunde als Methode der Kunstgeschichte erläutert an Beispielen von Crivelli, Dürer, Giorgione, Tizian, Raffael und Bernini) ist eine Reflexion methodischer Möglichkeiten, die durch die interdisziplinäre Kombination von Kunstgeschichte und Kostümgeschichte entstehen. Sie […]

Radiobeiträge

 

Römische Gräber und digitale Bilder Radio Bremen – Studio Nordwest Sonntag, 4. Juni 2006, 19:05-20:00 Uhr Kunstgeschichte zwischen Schöpferischem, Technik und Wissenschaft Sie bringen scheinbar völlig Gegensätzliches zusammen: Die Kunsthistoriker an der Humboldt-Universität in Berlin. Denn sie beschäftigen sich mit römischen Kardinalsgräbern genauso wie mit den Kunstkammern des Absolutismus und den digitalen Bildern der Gegenwart. All dies gehört für die Mitarbeiter des wohl innovativsten kunsthistorischen Instituts in Deutschland eng zusammen. Horst Bredekamp, der Leiter dieser Einrichtung sagt gar, dass man die digitalisierten Bilder unserer Tage nicht ohne die Kunstgeschichte verstehe könne. Überall gehe es um die Grenzen zwischen dem Schöpferischen […]

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Das REQUIEM Projekt ist ein kooperatives Forschungsprojekt des Instituts für Kunst- und Bildgeschichte der Humboldt-Universität zu Berlin (Prof. Dr. Horst Bredekamp) und des Seminars für Geschichte der Bergischen Universität Wuppertal (Jun.-Prof. Dr. Arne Karsten), das sich aus interdisziplinärer Perspektive den römischen Papst- und Kardinalsgrabmälern der Frühen Neuzeit widmet. Weitere Kooperationspartner finden Sie unter Kooperationen. Von 2001 bis 2004 zunächst von der Fritz-Thyssen-Stiftung finanziert, wurde das Projekt von 2005 bis 2012 von der DFG (Deutsche Forschungsgemeinschaft) gefördert. Seit dem Sommersemester 2013 arbeitet REQUIEM im Rahmen des Forschungszentrums Frühe Neuzeit (FFN) an der Bergischen Universität Wuppertal. Die römischen Papst- und Kardinalsgrabmäler im […]