Prof. Dr. Philipp Zitzlsperger

 
Prof. Dr. Philipp Zitzlsperger

Philipp Zitzlsperger studierte Kunstgeschichte, Archäologie und Neuere Geschichte in München und Rom. In seiner Magisterarbeit bearbeitete er das Thema “Die gotischen Skulpturenzyklen der ‘klugen und törichten Jungfrauen’ in Deutschland”. In seiner Dissertation beschäftigt er sich mit der politischen Ikonographie der Papst- und Herrscherporträts des Gianlorenzo Bernini (publiziert bei Hirmer, München 2002). Im Jahr 2007 habilitierte er an der Humboldt-Universität zu Berlin. Die Habilitationsschrift (Titel: Kleider sprechen Bände. Kostümkunde als Methode der Kunstgeschichte erläutert an Beispielen von Crivelli, Dürer, Giorgione, Tizian, Raffael und Bernini) ist eine Reflexion methodischer Möglichkeiten, die durch die interdisziplinäre Kombination von Kunstgeschichte und Kostümgeschichte entstehen. Sie liegt […]

Wissenschaftliche Beiträge

 

P. ZITZLSPERGER (Hg.) Grabmal und Körper – zwischen Repräsentation und Realpräsenz in der Frühen Neuzeit (Tagungsband) kunsttexte.de, Nr. 4, 2010 Artikel: Philipp Zitzlsperger: Einleitung Philipp Zitzlsperger: Formwandel und Körperwanderung in Rom – Vom Kardinalsgrabmal zum Kenotaph Anett Ladegast: Gesichter des Todes – Gesichter des Lebens. Zum Verhältnis von Körper und Porträt an römischen Grabmälern um 1500 Judith Ostermann: Das tote Grabbild eines Regenten und Reformers – Simulacrum des verehrten Körpers Laura Goldenbaum: Der Zeugniswert des Körpers oder anima forma corporis. Der quattrocenteske Bronzegisant des Sieneser Rechtsgelehrten Mariano Sozzini Ruth Slenczka: Bemalte Bronze hinter Glas? – Luthers Grabplatte in Jena 1571 als ’protestantische Reliquie’ Kristin Marek: Erscheinungsweisen bildlicher […]