Jun 242016
 

Requiem-Werkstattgespräche 2017 Zeit: Freitag, 14. Juli 2017, 16h c.t. Institut für Kunst- und Bildgeschichte der HU, Georgenstr. 47, 10117 Berlin, Raum 3.42   Dr. Leonhard Horowski (Berlin): Eine Lektion für Platon Subow, oder: Wieso der preußische Staat im 18. Jahrhundert ohne Begräbnisse nur halb so sichtbar gewesen wäre    

Jan 202014
 

REQUIEM – Werkstattgespräche 2014   Donnerstag, 17. Juli 2014, 16 Uhr c.t. Theda Jürjens M.A. (München): Der Künstler und sein Grabmal – zum Nachleben von Künstlern in der Renaissance. Die Grabmäler des venezianischen Bildhauers Alessandro Vittoria (1525-1608) sowie das des in Florenz tätigen Zeitgenossen Giambologna (1529-1608) dienen als Ausgangspunkt, die ‚Gattung‘ des Künstlergrabmals näher zu betrachten. Im Bezug auf die architektonische Gestaltung der Monumente lassen sich Fragen nach dem veränderten künstlerischen Selbstverständnis des Renaissancekünstlers stellen, sowie nach künstlerischen Idealen und Topoi, die oftmals als Bezugspunkte dienten, um dessen Leistung zu historisieren und entsprechen zu legitimieren.Darüber hinaus ist das Grabmal des […]

Mai 182013
 

REQUIEM – Werkstattgespräche 2013 Donnerstag, 24. Oktober 2013, 18 Uhr c.t. Prof. Dr. Olaf Rader (Berlin): Schlacht und Memoria. Das Nachleben großer Seeschlachten im kulturellen Gedächtnis Europas.   Ort Institut für Kunst- und Bildgeschichte Georgenstraße 47, Raum 3.42 10117 Berlin Standort – Karte Weitere Termine in Vorbereitung

Mai 182013
 

REQUIEM – Werkstattgespräche 2013 Dienstag, 16. Juli 2013, 18 Uhr c.t. Veronika Csikós (Budapest/München): Eine lokale Traditionsbildung: die bischöflichen Grabdenkmäler in Gyulafehérvár (Alba Iulia) im 14. Jahrhundert Der Grabstein von András Szécsi (Bischof von Gyulafehérvár/Alba Iulia 1320-1356) ist der älteste überlebende figürliche Bischofsgrabstein aus dem mittelalterlichen Ungarn und gehört zudem zu den ältesten Grabsteinen seiner Art in Ost-Mitteleuropa. Nicht nur seine frühe Entstehungszeit, sondern auch die eigentümliche Technik des Grabsteins sind Gründe, warum er die Aufmerksamkeit mittelalterlicher Kunstforscher – sowohl auf regionaler wie überregionaler Ebene – verdient. In Gyulafehérvár stellt der Szécsi-Grabstein ein neues künstlerisches Modell dar, das in seiner Zeit […]

Sep 192012
 

REQUIEM – Werkstattgespräche 2012 – Neue Termine Fr., 26. Oktober, 18 Uhr c.t. (IKB, GEO 47, Raum 3.42) Pavla Langer: Das Grabmal des hl. Bernhardin von Siena in L’Aquila Fr., 30. November, 18 Uhr c.t. (IKB, GEO 47, Raum 3.42) Katharina Pukalla: Das Grabdenkmal für Fürstbischof Dietrich von Fürstenberg im Hohen Dom zu Paderborn Die Links führen zu weiteren Informationen zu den jeweiligen Vorträgen. Weitere Termine sind in Vorbereitung.

Jun 082012
 

REQUIEM – Werkstattgespräche 2012 – Überblick   ACHTUNG: Das Werkstattgespräch am Donnerstag,  5. Juli 2012 muss aus Termingründen leider ausfallen und wird verschoben. Ein neuer Termin wird noch bekannt gegeben.   Di., 19. Juni, 18 Uhr c.t. (IKB, GEO 47, Raum 3.42) Ivo Raband: «Unkonventionell unkonfessionell» – Neue Forschungsergebnisse zum Mausoleum der Holstein-Schaumburger in Stadthagen Do., 5. Juli, 19 Uhr c.t. (IKB, GEO 47, Raum 3.16) Katharina Pukalla: Das Grabdenkmal für Fürstbischof Dietrich von Fürstenberg im Hohen Dom zu Paderborn Fr. 26. Oktober, 18 Uhr c.t. (IKB, GEO 47, Raum n.n.) Pavla Langer: Das Grabmal des hl. Bernhardin von Siena […]

Jun 082012
 

REQUIEM – Werkstattgespräche 2012 Freitag, 26. Oktober 2012, 18 Uhr c.t. Pavla Langer (Bonn) Das Grabmal des hl. Bernhardin von Siena in L’Aquila   Bernhardin von Siena (1380–1444), Wanderprediger und zentraler Vertreter der franziskanischen Reformbewegung, zählt zu den bekanntesten Heiligen des Spätmittelalters. Sein am Ende des Quattrocento vom lokalen Bildhauer Silvestro Aquilano geschaffenes monumentales Grabmal befindet sich in der zu seinen Ehren errichteten Basilika San Bernardino in L’Aquila. Als freistehendes Heiligenmausoleum hat es keine konkreten formalen Vorbilder, doch sind Anleihen an römische Klerikergrabmäler und Tabernakel sowie an die Florentiner Grabmalstradition unverkennbar. Innen wie eine Miniaturarchitektur gewölbt und verkleidet, gleicht das […]

Jun 082012
 

REQUIEM-Werkstattgespräche 2012 Freitag, 30. November 2012, 18 Uhr c.t. Katharina Pukalla, M.A. (Berlin) «Gegenreformation aus Stein – Grabmalsstrategien des Fürstbischofs Dietrich von Fürstenberg im Paderborner Dom»   Katharina Pukalla ist seit April 2012 Doktorandin an der Humboldt-Universität zu Berlin, wo sie im Winter 2011 ihren Abschluss im Fach Kunst- und Bildgeschichte erlangte. Im heutigen Vortrag stellt sie die Ergebnisse ihrer Masterarbeit vor, die sich mit einem Erinnerungsmonument der Gegenreformation in Deutschland auseinandergesetzt hat: dem fürstbischöflichen Grabdenkmal Dietrichs von Fürstenberg im Hohen Dom zu Paderborn. Im Zentrum steht das fast 15 Meter hohe und 7 Meter breite steinerne Grabmonument, welches bereits […]

Mai 302012
 

REQUIEM – Werkstattgespräche 2012 Dienstag, 19. Juni 2012, 18 Uhr c.t. Ivo Raband, M.A. (SNF-ProDoc „Sites of Mediation”, Universität Bern, Schweiz)  «Unkonventionell unkonfessionell» Neue Forschungsergebnisse zum Mausoleum der Holstein-Schaumburger in Stadthagen Ivo Raband, seit Mai 2012 Mitglied des SNF-geförderten Projekts „Sites of Mediation” in Bern, hat im Frühjahr 2011 seinen Master-Abschluss an der Humboldt-Universität zu Berlin im Fach Kunst- und Bildgeschichte erlangt. Der heutige Vortrag thematisiert das Erinnerungsmonument seiner Abschlussarbeit: das Mausoleum der Holstein-Schaumburger in Stadthagen, Niedersachsen. Im Rahmen der Arbeit wurde das Mausoleum, das noch zu Lebzeiten des ersten reformierten Landesfürsten der Grafschaft Holstein-Schaumburg, Graf Ernst (1569-1622), geplant und […]